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Eine These ist, dass hochbegabte Kinder eine
andere Denkstruktur besitzen, deshalb benötigen sie schon zu Kleinkindzeiten ein Umfeld,
das ihnen ermöglicht, sich entfalten zu können. Die Leistungsfähigkeit und
Leistungsbereitschaft liegt bei hochbegabten Kindern wesentlich höher. Schon in den
ersten Kindergarten- und Schulzeiten erfahren sie, dass sie mit ihren Fähigkeiten anders
sind. Dieses Erleben von Andersartigkeit kann von Kindern unterschiedlich bewältigt
werden. Hochbegabte Mädchen versuchen sich mitunter still oder verzweifelt der Norm
anzupassen, häufige Folge: psychosomatische Störungen. Hochbegabte Burschen neigen eher
dazu, ihre Bedürfnisse durch so genannte "Verhaltensauffälligkeiten" zu
artikulieren. Die Kinder gewinnen den Eindruck, ein Fremdkörper in der Gesellschaft zu
sein. Aber gerade für diese Gesellschaft sollen sie sich später einmal einsetzen. Die
scheinbar "unerklärlichen" Schwierigkeiten der Kinder in der Schule können zu
Spannungen zwischen Eltern und LehrerInnen führen. Die Schule glaubt an eine falsche
Erziehung im Elternhaus, die Eltern vermuten die Problemlage ursächlich in der Schule.
Andere gleichaltrige Kinder verstehen ihre hochbegabten MitschülerInnen nicht und können
auf sie ablehnend reagieren. Der Schulstoff ist für hochbegabte Kinder keine Anforderung,
und doch müssen sie sich über Monate mit für sie einfachsten Dingen beschäftigen. Das
Selbstwertgefühl vieler hochbegabter Kinder kann dadurch erhebliche Einbrüche erleiden.
Prof. Mag. Max Gnigler
"Das begabte Kind gleicht einem Langstreckenläufer, der schneller ist als die anderen. Intellektuell ist es meist voran, mit seinen Gefühlen aber bleibt es oft allein. Wenn wir ihm aber emotional nicht helfen, wird es seine Einmaligkeit, seine Begabung aufgeben. Es wird wie die anderen werden, oder es entwickelt sich zum unzufriedenen Außenseiter in Schule und Gesellschaft."
(Erika Landau, Mut zur Begabung. München 1990. S. 15)
Daraus ist gerade auch in Zeiten, in denen die Schulen - und nicht nur diese - mit ungünstigen Randbedingungen, sprich Sparpaketen, konfrontiert sind, die Verpflichtung zur Förderung der Potenziale besonders begabter Kinder aus zumindest zwei Gründen ableitbar:
1. Auch besonders begabte Jugendliche sind auf die Unterstützung ihrer Umwelt (Eltern, Familie, Freundeskreis, Schule) angewiesen, um ihre Potenziale entdecken bzw. entwickeln zu können. Mit dem Grundverständnis, dass Hochbegabtenförderung in erster Linie als Beitrag zur umfassenden Persönlichkeitsbildung dieser jungen Menschen gesehen wird, versteht sich die Förderung eines positiven Selbstkonzepts und von Verantwortungsbewusstsein als Voraussetzung für alles Weitere: insbesondere die Entwicklung persönlicher Begabungsschwerpunkte, sei es in kognitiven, kreativen oder anderen Bereichen.
2. Zur Zukunftssicherung unseres Landes nicht nur in materiellem Sinn werden in allen Bereichen des Lebens - Wirtschaft, Kultur, Politik, Wissenschaft, Sport ... - leistungsstarke, kreative, innovative "Köpfe" wichtiger als je zuvor.
Dr. Christa WÜHRER
"Es ist also nicht nötig, in den Menschen etwas von außen hineinzutragen. Man muss nur das, was in ihm beschlossen liegt, herausschälen, entfalten und im Einzelnen aufzeigen." (COMENIUS, 1651).
Hochbegabung ist ein Thema, das lange Zeit in der pädagogischen Auseinandersetzung vernachlässigt wurde. Erst mit zunehmender Forderung nach individualisierter Unterrichtsgestaltung und dem Prinzip der "special needs" wird deutlich, dass Unterricht nicht auf eine einheitliche SchülerInnengruppe abzielt, sondern auf Individuen mit unterschiedlichen Ansprüchen, Entwicklungen, Fähigkeiten, Begabungen, etc. Dies macht sowohl die Förderung von SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen als auch mit besonderen Fähigkeiten notwendig.
Die naive Alltagstheorie, dass sich besonders Begabte schon durchschlagen und ihren Weg finden werden, da sie ja gut begabt sind, ist leider eine Fehlannahme. Hochbegabte sind in einer besonderen Situation: Sie sind in ihrer Überlegenheit in einem oder mehreren Bereichen nicht Teil der Mehrheit und dadurch mit der potenziellen Möglichkeit einer Außenseiterexistenz bedroht.
Definitionsversuch von "Hochbegabung"
Hochbegabung wird nicht nur durch die Höhe der Intelligenz bestimmt, sondern durch das Wechselspiel verschiedener Bedingungen.
Voraussetzungen, die in der Person liegen, können folgende Faktoren sein:
1. Die intellektuelle Denkfähigkeit, d.h. die einzelnen Begabungen oder die Begabung in allen Bereichen, sind gut und überdurchschnittlich entwickelt.
2. Die Fähigkeit zur Stressbewältigung ist eine Voraussetzung, um gute Anlagen auch in belastenden Situationen einsetzen zu können.
3. Leistungsmotivation ist die Fähigkeit, aufgabenorientiert an Problemstellungen herangehen zu können. Fleiß und Ehrgeiz kommen dabei zum Ausdruck.
4. Lösungswege werden nicht nur auf bekannten Pfaden beschritten, oft ist es eine Herausforderung für hochbegabte Kinder und Jugendliche, neue Lösungen für die Aufgabenstellungen zu suchen. Dazu ist kreatives Denken und Neugierde von Bedeutung.
5. Anstrengungsbereitschaft und die Freude am Tun zeichnen hochbegabte Kinder und Jugendliche aus.
6. Lernen will gelernt sein, dies gilt auch für Hochbegabte. Richtige Lernstrategien sind effizient im Umgang mit den Lerninhalten, dies wiederum kann helfen, die Prüfungssituation bewältigen zu können.
7. Um die eigenen Begabungen zu wissen, diese realistisch einschätzen und auch umsetzen zu können, ist die Fähigkeit zur Selbstkontrolle notwendig. Erfahrungen von Erfolg und Misserfolg sind mitverantwortlich für das Bild, das eine Person von sich entwickelt hat. Dieses Bild gibt uns Auskunft über unsere Fähigkeiten.
Neben den oben genannten Voraussetzungen sind für die Entwicklung und Ausbildung von besonderen Begabungen auch Einflüsse des Umfeldes relevant.
Unter Umweltbedingungen werden die ökologischen Bedingungen ebenso verstanden wie materielle Voraussetzungen, kulturelle Gegebenheiten und die soziale Einbettung des Individuums.
1. Die Familiensituation hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Kindes.
2. Wie weit schlummernde Fähigkeiten in einem Kind geweckt werden, hat auch mit der Situation in Kindergarten und Schule zu tun. Das Schulklima, die Fördermöglichkeiten, das Lernangebot etc. sind nur einige Faktoren, die in der Schule von besonderer Bedeutung sind (können fördernde oder hemmende Wirkung auf die Entwicklung des Kindes haben).
3. Der Einfluss des Freundeskreises ist ein ebenfalls bedeutsamer. Gleichaltrige, FreundInnen aus der Nachbarschaft, KameradInnen aus einem Verein etc. haben in der Bewertung von bestimmten Verhaltensweisen eine große Bedeutung.
Ein Ansatz, der Intelligenz als ganzheitliches Geschehen zu thematisieren versucht und aus dem Einwegdilemma gängiger Ansätze herauszuführen vermag, ist das Konzept von GARDNER. Howard GARDNER postuliert eine Theorie der "multiplen Intelligenz". Die Aspekte der multiplen Intelligenz (vgl. Gardner, H.; 1994) sind:
- linguistische Intelligenz (Sprachbegabungen)
- musikalische Intelligenz
- logisch-mathematische Intelligenz
- räumliche Intelligenz (räumliches Denken und Vorstellungsfähigkeit)
- körperlich-kinästhetische Intelligenz (psychomotorische Fähigkeiten)
- personale Intelligenz (Selbstsinn und Umgang mit anderen Personen).
Eine günstige Entwicklung liegt vor, wenn Kinder in ihrer unmittelbaren Umwelt bereits früh Förderung erfahren. Förderung bedeutet, dem Kind eine "reizvolle" Umwelt zu gestalten. "Reizvoll" in dem Sinne, dass die Aufgaben dem Entwicklungsstand des Kindes angemessen sein sollten, es weder zu Unter- noch Überforderung kommt. Im Sinne von Förderung durch Forderung.
Hochbegabte SchulversagerInnen?
Es wird deutlich, dass Hochbegabung und gute schulische Leistungen nicht immer Hand in Hand gehen müssen. Fehlen Kriterien im Wechselspiel der Beeinflussungsfaktoren, so kann die besondere Begabung im Kind "schlummern" und kommt nicht als solche zu Tage. Im schulischen Alltag könnten diese Kinder ihre intellektuelle Unterforderung, in Verbindung mit sozialen oder emotionalen Defiziten, durch Auffälligkeiten im Verhaltensbereich zu kompensieren versuchen. Verhaltensauffälligkeiten können somit auch Ausdruck von Unterforderung im schulischen Kontext sein.
Hochbegabte Kinder und Jugendliche können nicht nur durch ihre Verhaltensschwierigkeiten auffällig werden, sondern auch durch Leistungs"versagen". Dieses Leistungsversagen der so genannten "underachiever" kann auf motivationale Blockaden, auf soziale Schwierigkeiten oder auf die Erfahrung kritischer Lebensereignisse zurückgeführt werden.
Schulnoten sind häufig der Maßstab für eine gute oder weniger gute Reproduktion des Erlernten. Da hochbegabte SchülerInnen mit ihren vernetzenden Denkstrukturen lieber weiterdenken als zu wiederholen, fällt ihnen häufig eine gute Reproduktion schwer. Um zu einem Ergebnis zu kommen, benötigen sie z.B. nur wenig Zwischenschritte. Das unentwegte Wiederholen bereits erfassten Wissens treibt viele hochbegabte Kinder in die Demotivation. Das ständige Querfragen dieser Kinder im Unterricht stört LehrerInnen und eventuell auch MitschülerInnen und wird häufig als Aufsässigkeit beurteilt. Diese Aufsässigkeit kann schlimmstenfalls über die Notengebung diszipliniert werden. Das hochbegabte Kind kann seine Mitarbeit einstellen oder sich in andere Beschäftigungen zurückziehen. Damit hochbegabte SchülerInnen sich in ihren Fähigkeiten entfalten können, müssen die Rahmenbedingungen optimal sein. Dazu ist die Förderung in der Familie vorrangig, aber auch, dass die Schule Anreize und Herausforderungen bietet.
Versuch einer Checkliste zur Identifikation Hochbegabter
Um diesen Kindern jene Hilfe, die sie für ihre weitere Entwicklung benötigen, zukommen lassen zu können, ist es notwendig, Hochbegabungen zu erkennen und im Zweifelsfall durch professionelle Stellen abklären zu lassen. Einige Kriterien zur Identifizierung von hochbegabten Kindern und Jugendlichen seien im Folgenden angeführt.
| Hochbegabte Kinder und
Jugendliche zeichnen sich (unter anderem) durch folgende Kriterien aus: IM BEREICH DES DENKENS:
IM BEREICH DES ARBEITSSTILS:
IM BEREICH DES SOZIALVERHALTENS:
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Diese Liste von Merkmalen ist natürlich nicht vollständig, sie enthält aber doch diejenigen, die mir besonders bedeutsam erscheinen. Es ist eine Liste, die für Beobachtungen von SchülerInnen hilfreich sein kann und nur als erster Anhaltspunkt dient. An allen Schulpsychologischen Beratungsstellen Tirols können auf Wunsch eine Begabungsabklärung mittels verschiedener diagnostischer Verfahren und eine kostenlose und vertrauliche Beratung für Eltern und SchülerInnen zur besten Förderung der Beteiligten durchgeführt werden.
Akkzeleration:
Das Prinzip der Akkzeleration geht von der Annahme aus, dass hochbegebate SchülerInnen
den vergleichbaren Lernstoff schneller bewältigen können als Gleichaltrige. Sie können
schneller Wissen erwerben und den Lerninhalt bei Aufgabenstellungen schneller umsetzen.
Maßnahmen der Akkzeleration sind:
Enrichment:
Das Konzept von Enrichment geht davon aus, dass hochbegabte Kinder und Jugendliche
unterschiedliche Denkmodelle entwickelt haben. Sie verarbeiten Information anders als
andere Menschen und benötigen daher in der Schule unterschiedliche didaktische Zugänge
und ein breiteres Angebot des Lernstoffes. Der Lernstoff wird in die Breite erweitert.
Zusatzaufgaben werden angeboten, Projektarbeit ermöglicht.
Maßnahmen könnten sein:
Nicht das möglichst schnelle Durchlaufen der Schul- und Studienzeit ist das Ziel von Enrichment, sondern das Interesse und die Neugier hochbegabter Menschen durch möglichst breite Förderung zu wecken und dadurch zu selbstständigem Arbeiten und Lernen zu erziehen.
Zehn Regeln zum Kreativitäts-Training für hochbegabte SchülerInnen
1. Betonen Sie, dass Sie unkonventionelle Ideen im Unterricht schätzen. Würgen Sie Einfälle auch dann nicht ab, wenn diese unsinnig erscheinen, und sorgen Sie dafür, dass SchülerInnen ebenso tolerant sind und niemanden auslachen.
2. Geben Sie den SchülerInnen Gelegenheit, ihr Gespür für Farben, Klänge, Bilder, Tastempfinden und Gerüche zu entwickeln und ihre Gefühle auf sinnliche Weise auszudrücken.
3. Bestärken Sie die SchülerInnen darin, ihrer Wahrnehmung auch dann zu trauen, wenn sie von der anderer abweichen sollte, und sich auf ihre eigene Kreativität zu verlassen.
4. Unterstützen Sie Neugier, Offenheit, Entdeckerfreude, sowie jeglichen Wissenserwerb, wie überflüssig er auch scheinen mag.
5. Sorgen Sie dafür, dass die SchülerInnen aus eigenem Antrieb lernen, und loben Sie sie dafür.
6. Planen Sie ruhige genauso wie aktive Phasen ein, damit die SchülerInnen für sich schreiben, malen oder lesen können.
7. Hüten Sie sich davor, auf festgelegte Lösungswege (zum Beispiel in der Mathematik) zu bestehen.
8. Üben Sie mit den SchülerInnen Denk-Techniken wie Brainstorming, Assoziieren etc., um ihnen zu demonstrieren, wie originelle Ideen leichter auftauchen können.
9. Lehren Sie SchülerInnen, Ideen systematisch zu prüfen und in ihrer ganzen Tragweite zu durchdenken. Halten Sie sie an, die Richtigkeit einer Lösung zu beweisen. Führen Sie Situationen herbei, in denen es auf kreatives und rationales Denken ankommt, und regen Sie die SchülerInnen an zu erkennen, wo die Probleme liegen.
10. Wenn Sie Ideen kritisieren oder werten, seien Sie konstruktiv. Die SchülerInnen sollen sich nicht abgewiesen fühlen.
(nach: Ph. Vernon, "The Psychology and Education of Gifted Children")
Ratgeber, Broschüren
Bundesministerium für Unterricht und Kunst (Hrsg.): Begabungen unserer Kinder. Wie können wir sie erkennen und fördern? o.J.
Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, Deutschland (Hrsg.): Begabte Kinder finden und fördern. Ein Ratgeber für Eltern und Lehrer. 1991
Grillmayr, Barbara: Begabungen gefragt. Pädagogisches Institut Salzburg und Landesschulrat für Salzburg, 1994.
Literaturempfehlungen
Cropley, Arthur: Unterricht ohne Schablone. Wege zur Kreativität. München 1991.
Feger, Barbara: Hochbegabung. Chancen und Probleme. Bern, Huber. 1988.
Gardner, Howard: Abschied vom IQ. Eine Rahmentheorie der vielfachen Intelligenz. Stuttgart, Klett-Cotta. 1994
Hany, Ernst A. und Nickel, Horst (Hrsg.): Begabung und Hochbegabung. Theoretische Konzepte. Empirische Befunde. Praktische Konsequenzen. Bern, Huber. 1992
Heinbokel, Annette: Überspringen von Klassen. Münster 1996.
Heller, Kurt A.: Erkennen und Fördern hochbegabter Kinder und Jugendlicher. In: Kretz, H. (Hrsg.): Lebendige Psychohygiene. München 1996.
Heller, Kurt A.: Begabungsdefinition, Begabungserkennung und Begabungsförderung im Schulalter. In: H. Wagner (Hrsg.).: Begabungen und Leistung in der Schule. Modelle der Begabtenförderung in Theorie und Praxis. Bad Honnef. 1995
Heller, Kurt A. (Hrsg.).: Hochbegabungen im Kindes- und Jugendalter. Göttingen, Horgreve. 1992
Landau, Erika: Mut zur Begabung. München, Reinhardt. 1990.
Oswald, Friedrich und Klement, Karl (Hrsg.): Begabungen - Herausforderungen für Bildung und Gesellschaft. Wien, Jugend und Volk. 1993
Oswald, Friedrich und Klement, Karl und Boyer, Ludwig (Hrsg.): Begabungen entdecken - Begabte fördern. Wien, Jugend und Volk. 1994.
Spahn, Christine: Wenn die Schule versagt. Vom Leidensweg hochbegabter Kinder. Asendorf, Mut-Verlag. 1997
Tettenborn, A.: Familien mit hochbegabten Kindern. Münster, Waxmann. 1996
Urban, Klaus K. (Hrsg.): Begabungen entwickeln, erkennen und fördern. Hannover 1992.
Waldmann, M. und Weinert, F. E.: Intelligenz und Denken. Perspektiven der Hochbegabungsforschung. Göttingen, Horgrefe. 1990.
Wieczerkowski, Wilhelm und Prado, Tanja M. (Hrsg.): Hochbegabte Mädchen. Bad Honnef 1990.
Wild, Klaus-Peter: Identifikation hochbegabter Schüler. Lehrer und Schüler als Datenquellen. Heidelberg, Asanger. 1991.